Hybridwinterroggen
SU PIANO

Spitzenertrag mit Strohstabilität
  • Spitzensorte des Zulassungsjahrgangs 2019
  • Dreijährig höchster Kornertrag in Stufe 1 und Stufe 2 bei bester Strohstabilität
  • Kurzstrohiger Typ mit großem Korn, Gesundheit und bester Auswuchsfestigkeit
  • Kostensparende Anbauverfahren mit geringem Fungizid- und Wachtumsregleraufwand
  • Besonders geeignet für Standorte mit mittlerer bis hoher Ertragserwartung
  • Trockentolerantere Alternative zu Triticale in Veredelungsregionen

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
Blattgesundheit
Mutterkorn

Qualität
Fallzahl
Proteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähren/m²
TKM

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
Rhynchosporium
Braunrost
Mutterkorn

Qualität
Proteingehalt
Amylogrammviskosität
Temp. im Verkleisterungsmax

Fallzahl

Sortenvertreter
HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Vorzugsweise mit mittlere bis bessere Roggenstandorte
Fruchtfolge
Ideal auch in Veredelungsbetriebe mit regelmäßiger organischer Düngung

Aussaat
Saatzeitoptimum
SU Piano ist nach ersten Erfahrungen äußerst saatzeittolerant
Trockenlagen
sehr früh, 10 September
etwas später, Anfang Oktober
Bessere Standorte
sehr früh, 10 September
sehr spät, Ende Oktober

Saatstärke (Körner/m²)
Trockenlagen
frühe Saat
etwas geringer, z.B. 120-140
mittlere Saat
etwas geringer, z.B. 140-160
späte Saat
etwas geringer, z.B. 160-190
Bessere Standorte
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 160-190
späte Saat
ortsüblich, z.B. 190-220

N-Düngung
Trockenlagen: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 170 (Vorfrucht Raps, hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 15 S vor Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 32 - 39: 70 - 80 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
Bessere Lagen: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 190 (Vorfrucht Weizen, sehr hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 80 - 90 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S vor Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 50 - 70 inkl. Nmin 30-90, nicht in üppigen Beständen
  • Spätgabe
    EC 39 - 49: 40 – 50, Trockenstandorte EC 39

Pflanzenschutzempfehlung
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
Auch bei hohem Krankheitsdruck genügt i.d.R.eine Breitbandbehandlung in EC 39 (- 49), gegebnenfalls kombiniert mit der WR-Anwendung
 

Sortenvertreter
HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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