Hybridwinterroggen
SU PIANO

Der Stabilroggen – Kurzstrohig und strohstabil wie kein anderer
  • Spitzensorte des Zulassungsjahrgangs 2019, Ertragswertzahl 2016-18 : 111
  • Erste kurzstrohiger, sehr standfester und knickstabiler Hybridroggen mit hohen Erträgen (9/8)
  • Blattgesund und sehr auswuchsfest!  Mutterkorneinstufung „4“, mit Einmischpartner „3“ (eigene Einstufung)
Kostensparende Anbauverfahren mit geringem Fungizid- und Wachstumsregleraufwand
Besonders geeignet für Standorte mit mittlerer bis hoher Ertragserwartung
Trockentolerantere Alternative zu Triticale in Veredelungsregionen

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
Blattgesundheit
Mutterkorn

Qualität
Fallzahl
Proteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Kompensationstyp mittlerer Reife
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre / m²
Körne / Ähre
TKM

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Eigene Mutterkorneinstufung (mit Bestäubungspartner)
Rhynchosporium
Braunrost
Mutterkorn

Qualität
 
Sehr hohe Fallzahlstabilität
Proteingehalt
Amylogrammviskosität
Temp. im Verkleisterungsmax

Fallzahl

Sortenvertreter
HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Vorzugsweise mit mittlere bis bessere Roggenstandorte
Fruchtfolge
Ideal auch für Veredelungsbetriebe mit regelmäßiger organischer Düngung und hohem Lagerrisiko

Aussaat
Saatzeitoptimum
SU PIANO ist nach ersten Erfahrungen äußerst saatzeittolerant.
Trockenlagen
sehr früh, 10 September
sehr spät, Ende Oktober
Bessere Standorte
früh, Mitte September
sehr spät, Ende Oktober

Saatstärke (Körner/m²)
Trockenlagen
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 160-190
späte Saat
ortsüblich, z.B. 190-220
Bessere Standorte
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 160-190
späte Saat
ortsüblich, z.B. 190-220

N-Düngung
Trockenlagen: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 170 (Vorfrucht Raps, hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 15 S vor Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 32 - 39: 70 - 80 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
Bessere Lagen: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 190 (Vorfrucht Weizen, sehr hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 80 - 90 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S vor Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 50 - 70 inkl. Nmin 30-90, nicht in üppigen Beständen
  • Spätgabe
    EC 39 - 49: 40 – 50, Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler (l/ha)
(Mittel- und Dosierungsbeispiele)
 
gering, auf Trockenstandorten z.B.
EC 31/32        0,3 - 0,4 Moddus

Pflanzenschutzempfehlung
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
Auch bei hohem Krankheitsdruck genügt oft eine Breitbandbehandlung in EC 39 (- 49), gegebnenfalls kombiniert mit einer einmaligen WR-Anwendung.
 

Sortenvertreter
HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Ertragswertzahlen
Ertragswertzahlen

© nach Bundessortenamt/Wertprüfung


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