• 1978

    Gründung der HYBRO Saatzucht in Neckarmühlbach bei Heilbronn durch neun Gesellschafter

  • 1982

    Verlegung der Saatzucht von Neckarmühlbach nach Bad Schönborn bei Heidelberg
    Aufbau einer Prüf- und Zuchtstation in Erbstorf bei Lüneburg

  • 1984

    Erste große Hybridroggensorte: AKKORD

  • 1989

    Zulassung der besonders marktbedeutenden Hybridroggensorte: RAPID

  • 1997

    Aufbau der eigenen Zuchtstation sowie Kauf des ehemaligen landwirtschaftlichen Gutsbetriebes in Kleptow bei Prenzlau

  • 1999

    Umzug der Zuchtstation von Erbstorf nach Wulfsode bei Lüneburg
    Umfirmung in die HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG

  • 2003

    Zulassung der besonders marktbedeutenden Hybridroggensorte: ASKARI

  • 2008

    Zulassung von DUKATO, der größten Populationssorte im Markt bis heute

  • 2010

    Bau einer hochmodernen Saatgutaufbereitungsanlage in Klepow

  • 2011

    Zulassung der ersten Turbohybriden SU MEPHISTO und SU ALLAWI

  • 2012

    Zulassung weiterer Turbohybriden wie SU SANTINI0, SU STAKKATO

  • 2013

    Zulassung Turbohybriden 2.0: SU PERFORMER und SU FORSETTI

  • 2014

    Zulassung Turbohybriden: SU COSSANI, SU COMPOSIT und SU BENDIX Ausbau der Gewächshauskapazitäten in Kleptow Die HYBRO Saatzucht stellt die 10 ertragsreichsten Hybridroggensorten in den Landessortenversuchen

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